Francesco Simonini (Parma, 1686 – Venedig 1753)
Nach einer Lehre bei den emilianischen Malern, il Brescianino delle Battaglie und Ilario Spolverini, von denen er den Malstil erlernte, der seine künstlerische Karriere prägte, war Simonini mindestens bis 1718 in Parma tätig, danach zog er nach Bologna und dann 1731 nach Venedig, um seinen Gläubigern zu entkommen. Die venezianischen Jahre waren zweifellos die befriedigendsten für den Maler, sowohl beruflich als auch wirtschaftlich. 1733 kam er in Kontakt mit Feldmarschall Johann Matthias von der Schulenburg, einem bedeutenden Sammler.